Der :rak auf der polis Convention in Düsseldorf (22.03.2018)
am 25. und 26. April 2018 findet unter dem Motto GRAVITY - STADT IN BALANCE die polis Convention in Düsseldorf statt.

Auf der Messe für Stadt- und Projektentwicklung treffen sich alljährlich Städte und Kommunen, die landesweite Immobilienwirtschaft, Projektentwickler, Wirtschaftsförderer sowie Investoren, Architekten, Planer, Designer u.v.m.

Der Regionale Arbeitskreis Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler (:rak) beteiligt sich in diesem Jahr zum ersten Mal als Partner am Gemeinschaftsstand der Region Köln/Bonn.
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Informationen zur Messe finden Sie unter:
http://www.polis-convention.com/
Wechsel der Geschäftsstelle zur Bundesstadt Bonn (01.01.2018)
Die Geschäftsstelle des Regionalen Arbeitskreises wechselt alle zwei Jahre zwischen der Bundesstadt Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Kreis Ahrweiler.

Vom 01.01.2018 bis 31.12.2019 ist die Geschäftsstelle bei der Bundesstadt Bonn angesiedelt.
In 25 Jahren verändert sich einiges. Grund genug für den Regionalen Arbeitskreis Entwicklung, Planung und Verkehr (:rak) des Rhein-Sieg-Kreises, der Bundesstadt Bonn und des Kreises Ahrweiler, seine Arbeit an aktualisierten thematischen Handlungsfeldern auszurichten. Gegründet wurde der :rak, um den durch den Bonn/Berlin-Beschluss ausgelösten Strukturwandel zu bewältigen. Als Bindeglied zwischen der örtlichen kommunalen Planungshoheit der Kommunen und der Regional- und Landesplanung nimmt der :rak eine besondere Position ein. Der :rak ist eine freiwillige Kooperation, in der die Bundesstadt Bonn, der Rhein-Sieg-Kreis und der Kreis Ahrweiler gemeinsam mit 27 kreisangehörigen Städten, Gemeinden und Verbandsgemeinden in Aufgabenfeldern der räumlichen und strategischen Planung eng zusammenarbeiten. Regionales Denken und lokales Handeln ist dabei der zentrale Ansatz des :rak.
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Nach einem Vierteljahrhundert erfolgreicher Zusammenarbeit hat die Region ein neues Leitbild erarbeitet und stellt folgende Themen in den Fokus der Betrachtung:

1. Raumstrukturen aktiv gestalten: Nachhaltige Raum- und Regionalentwicklung
2. Für künftige Generationen planen: Demografische und generationengerechte Entwicklung
3. Ökologische Ziele setzen: Schonender Umgang mit Natur und Ressourcen - Klima - Energie - Umwelt - Landschaft - Tourismus
4. Innovative Region für eine mobile Wissensgesellschaft: Wissenschaft, Forschung, regionale Wirtschafts- und Gewerbeflächenentwicklung, innovative Mobilität
5. Unser besonderes Profil für Europa: Die Internationalität unserer Region im Wettbewerb der Regionen

Mit dem jüngst in seiner Plenumssitzung verabschiedeten Leitbild, das nun den politischen Gremien der Kommunen vorgelegt werden soll, hat der Arbeitskreis wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Nun gilt es, den großen Gestaltungsspielraum zu nutzen, den die Zusammenarbeit in der Region bietet.

Die Ziele des Leitbildes spiegeln sich bereits in den beiden Beiträgen zum Wettbewerb StadtUmland.NRW wider, zu dem das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW aufgerufen hatte: BonnUmland – shaREgion: Teilen und Tauschen als Handlungsprinzip“ und „Raumperspektiven 2035“, „Ich freue mich sehr, dass wir die Kooperation in der Region Bonn/Rhein-Sieg weiter vertiefen und entwickeln. Diese Wachstumsregion braucht – nicht nur vor der anstehenden Fortschreibung des Regionalplans – die Intensivierung der Zusammenarbeit“, betont Dr. Hermann Tengler, Leiter des Referats für Wirtschaftsförderung und Strategische Kreisentwicklung des Rhein-Sieg-Kreises und Vorsitzender des :rak.

Hinweise zu den Wettbewerbsbeiträgen: Die Bundesstadt Bonn bewarb sich erfolgreich gemeinsam mit den Städten und Gemeinden im Umland und dem Rhein-Sieg-Kreis mit dem Motto „BonnUmland - shaREgion: Teilen und Tauschen als Handlungsprinzip“. Ziel ist die Entwicklung eines Konzepts für eine Balance zwischen dem bestehenden Wachstumsdruck und den zunehmenden Flächenkonkurrenzen/der zunehmenden Flächenknappheit. Die Stadt Köln hat sich ebenfalls erfolgreich gemeinsam mit den rechtsrheinische Nachbarn Leverkusen, Bergisch-Gladbach, Rösrath, Troisdorf und Niederkassel sowie dem Rhein-Sieg-Kreis mit dem Motto Raumperspektive 2035 beim Landeswettbewerb beworben. Ziel ist hier die Entwicklung eines regionsübergreifenden Regiebuchs für Freiräume, Siedlungs- und Verkehrsinfrastruktur.

Das neue Leitbild für die Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler finden Sie
….. hier..

Homepage StadtUmland.NRW
Zukunftskonzepte für Großstädte und ihre Nachbarkommunen im Metropolraum Nordrhein-Westfalen



Der Regionale Arbeitskreis Entwicklung, Planung und Verkehr (:rak) als freiwilliger Zusammenschluss der Stadt Bonn, des Rhein-Sieg-Kreises sowie des Kreises Ahrweiler auf dem Gebiet der räumlichen Planung nimmt ebenso wie zahlreiche andere Kommunen und Institutionen nun auch zum zweiten Beteiligungsverfahren des Landesentwicklungsplanes Nordrhein-Westfalen (LEP) Stellung. Der :rak hat als Bindeglied zwischen der örtlichen kommunalen Planungshoheit der Gemeinden und der Regional- und Landesplanung eine besondere Position und sieht sich daher aufgrund seiner über 20jährigen Erfahrungen angesprochen, zu zentralen Punkten des LEP konstruktiv Stellung zu nehmen. Der :rak hat bereits im Rahmen der Beteiligung zum ersten von der Landesregierung vorgelegten Entwurf Stellung genommen. Wesentliche Themen dieser Stellungnahme waren u.a. die Auswirkungen einer allzu starren Begrenzung der Siedlungsentwicklung für die Wachstumsregion Bonn / Rhein-Sieg / Ahrweiler sowie die Einschränkung der kommunalen und regionalen Handlungsspielräume durch verbindliche Vorgaben seitens der Landesplanung.

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Verschiedene (auch) vom :rak geäußerte Kritikpunkte fanden Eingang in den zweiten Entwurf des LEP NRW. So wurde etwa die Bindungswirkung des 5 ha-Ziels zur Begrenzung der Siedlungsflächenentwicklung in NRW, des Gebots der Innenentwicklung sowie die Flächenvorgaben zur Darstellung von Vorranggebieten zur Windenergienutzung gelockert.

In der aktuellen Stellungnahme setzt sich der :rak nun insbesondere mit den neu formulierten Methoden der Bedarfsberechnung für Wohnungsbau- und Wirtschaftsflächen auseinander, die künftig die Grundlage für die kommunale Bauleitplanung darstellen werden. In der Anwendung der ermittelten Rechenformeln liegt aus Sicht des :rak die Gefahr der weiteren Verschärfung der im Land zu beobachtenden Disparitäten, ohne strategische Impulse der Gegensteuerung. Statt einer starren Berechnungsmethode auf der Grundlage der Bevölkerungsprognose des Landes bzw. des bisherigen Wirtschaftsflächenverbrauchs, wie der Entwurf des LEP für das ganze Land NRW vorsieht, schlägt der :rak die Aufweitung der regionalen Betrachtung durch einen Prognosekorridor als Orientierungsrahmen vor, in den auch die Ergebnisse weiterer wissenschaftlicher Vorausberechnungen und Szenarien einfließen können. Dies ist gerade vor dem Hintergrund der aktuellen, kaum kalkulierbaren Zuwanderungsbewegungen sinnvoller als ein enges ‚Rechenkorsett‘.

Weiterer Kritikpunkt der Stellungnahme des :rak ist die noch unzureichende Ausweitung der Möglichkeiten regionaler Kooperationen. Diese sind im Bereich der gewerblichen Entwicklung zwar Bestandteil des LEP-Entwurfs, der :rak hält aber ein abgestimmtes strategisches Vorgehen auch im Bereich der allgemeinen Siedlungsentwicklung für erforderlich. Dies könnte die kommunalen und regionalen Handlungsspielräume deutlich erweitern und zu einem sparsameren Flächenverbrauch beitragen - Festlegungen des LEP wie bspw. zum Flächentausch werden erst dann eine größere Wirkung entfalten, wenn über die (engen) Grenzen der jeweiligen Kommune hinaus gedacht und gehandelt wird. Dies stellt im Umkehrschluss natürlich eine Herausforderung für die Teilregionen des Landes dar, konstruktiv, strategisch und gesamtverantwortlich an ihrer regionalen Entwicklung zu arbeiten.

Der :rak wird sich weiterhin engagiert an der regional- und landesplanerischen Diskussion beteiligen, um im Auftrag der beteiligten Kreise und Gemeinden und aus der eigenen, regionalen Sicht heraus die weitere Debatte um den LEP und dessen Umsetzung im Regionalplanung begleiten. Dabei geht die Betrachtung aufgrund des regionalen Zuschnitts über die Landesgrenze hinaus, da die Verflechtungen des Kreises Ahrweiler mit der Stadt Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis zu den Kernelementen des :rak zählen. Die länderübergreifende Kooperation des :rak wurde zuletzt in der gemeinsamen Sitzung der Landesregierungen von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen am 26.01.2016 ausdrücklich begrüßt und die Erweiterung um das Thema Regionalentwicklung von beiden Seiten als sinnvoll und notwendig erachtet (siehe Presseerklärungen der Landesregierungen).

Pressemitteilung des Landes Nordrhein-Westfalen bzw.
Pressemitteilung des Landes Rheinland-Pfalz

Die Stellungnahme des :rak zum zweiten Entwurf des Landesentwicklungsplanes NRW finden Sie …..hier..
Die Mitglieder des Arbeitskreises trafen sich zum 54. Mal in Lohmar.

Der Regionale Arbeitskreis (:rak) ist eine freiwillige Kooperation, in der die Bundesstadt Bonn, der Rhein-Sieg-Kreis und der Kreis Ahrweiler gemeinsam mit 27 kreisangehörigen Städten, Gemeinden und Verbandsgemeinden in der räumlichen Planung aktiv zusammenarbeiten. Der :rak existiert seit dem Bonn/Berlin-Beschluss im Jahr 1991. „Eine solche freiwillige, länderübergreifende Handlungsebene der kommunalen Planer ist nicht selbstverständlich“, wie der Vorsitzende Erich Seul, Fachbereichsleiter bei der Kreisverwaltung Ahrweiler betont. Sie prägte die regionale Gesprächs- und Dialogkultur und ist im Rahmen eines Bundeswettbewerbs als Vorbild für andere Regionen prämiert worden.

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier ....
Nun haben die Mitglieder des :rak unter Führung der Bundesstadt Bonn, des Rhein-Sieg-Kreises und des Kreises Ahrweiler im Sommer in Lohmar eine Reform ihrer praktischen Zusammenarbeit, den “:rak 2.0“, beschlossen, um auf drängende Herausforderungen wie z.B. den demographischen Wandel, den Klimaschutz oder die Zukunft des ländlichen Raumes besser eingestellt zu sein und um den „Mehrwert“ der Kooperation für die „kommunale Familie“ zu erhöhen.

Die bisher aus den Vertretern der zwei Kreise und der Bundesstadt Bonn bestehende Geschäftsstelle, die das operative Handeln des Arbeitskreises steuert, wurde um drei Vertreter der kreisangehörigen Kommunen erweitert, um lokale Interessen stärker auch im regionalen Zusammenhang zu betrachten: Rainer Gleß (Stadt Sankt Augustin), Stefan Raetz (Stadt Rheinbach) und Detlev Koch (Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler) sind neue Mitglieder in der Geschäftsstelle. Die Arbeitsweise wird zugleich durch Themenforen ergänzt, in denen der Erfahrungsaustausch und die Konzeptarbeit dezentral organisiert werden. Hierzu haben sich folgende drei erste Themen herausgebildet: So soll ein neues Leitbild für die Region entwickelt werden, die Herausforderungen des ländlichen Raums sollen in den Fokus gestellt werden und mit der Arbeitsgruppe Klima/Energie wird ein wichtiges Thema bearbeitet, das die Nutzung der Flächen in der Region dauerhaft prägen kann.

Besonders wichtig ist den Planern der Mehrwert für die kommunale Arbeit und das Bürgerwohl. So soll z.B. die Datenbasis für kommunale Planungen verfeinert werden, um unter anderem die spärlicher fließenden Fördergelder gezielter einzusetzen.

„Wenn es die Kooperation im :rak nicht schon gäbe, müsste sie erfunden werden“, sagte der stellvertretende Vorsitzende Michael Jaeger, Planungsdezernent im Rhein-Sieg-Kreis. Deshalb hat der :rak sich selbst, nach über 20 Jahren seines Bestehens, mit dem “:rak 2.0“ noch einmal erfunden.
Der Regionale Arbeitskreis Entwicklung, Planung und Verkehr (:rak) der Stadt Bonn, des Rhein-Sieg-Kreises und des Kreises Ahrweiler hat in seiner Stellungnahme zum Entwurf des Landesentwicklungsplans (LEP) Nordrhein-Westfalen Kritik geäußert. Denn die kommunale Planungshoheit gerade im Bereich der gemeindlichen Siedlungsentwicklung soll nach den Vorgaben des LEP-Entwurfs spürbar eingeschränkt werden.
Der :rak ist ein freiwilliger Zusammenschluss auf dem Gebiet der räumlichen Planung und nimmt damit als Bindeglied zwischen der örtlichen, kommunalen Planungshoheit der Gemeinden und der Regional- und Landesplanung eine besondere Position ein. Er kann auf über 20 Jahre Erfahrung zurückblicken.
Die gesamte Pressemitteilung und die Stellungnahme des :rak zum LEP-Entwurf finden Sie hier ....
Wechsel der Geschäftsstelle zur Kreisverwaltung Ahrweiler (01.01.2014)
Die Geschäftsstelle des Regionalen Arbeitskreises wechselt alle zwei Jahre zwischen der Bundesstadt Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Kreis Ahrweiler. Vom 01.01.2014 bis 31.12.2015 ist die Geschäftsstelle bei der Kreisverwaltung Ahrweiler angesiedelt.
Der Leitgedanke des Ende 2002 vorgelegten Regionalen Einzelhandels- und Zentrenkonzepts (:rezk) war, dass sich die Einzelhandelsentwicklung einer Region und deren Kommunen sowohl im Hinblick auf die Zentren, als auch mit Blick auf die Gesamtstruktur günstiger gestaltet, wenn dem lokalen Handeln eine regional abgestimmte Verfahrensweise zugrunde liegt. Die nun vorliegende Fortschreibung enthält Änderungen, Ergänzungen und Klarstellungen der bisher gültigen :rezk-Vereinbarung auf Grundlage der aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen und Vorgaben. ....
Ob Neuausrichtung von Regionen im Dialog e.V., die Ankündigung Dreiländer-Dialog, Unternehmertum und Regionalmanagement: ein unterschätztes Team oder die Vorstellung der Region Südwestfalen lesen Sie das Neuste über das Netzwerk. ....
Mit der Broschüre ‚Impulsprojekte 2011’ präsentiert der Regionale Arbeitskreis Entwicklung, Planung und Verkehr Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler (:rak) zum zweiten Mal ausgewählte Beispiele aus dem Bereich des Wohnungsbaus und der Siedlungsentwicklung. Mit diesem weiteren Baustein einer regional abgestimmten Wohnungsbaustrategie möchte die Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler einen positiven Akzent für die zukünftige Gesamtentwicklung setzen. ....
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Ausgangspunkt war das „Regionale Handlungskonzept Wohnen 2020“, das der :rak in den Jahren 2007 und 2008 mit den Städten, Gemeinden und Verbandsgemeinden der Region erarbeitet hatte. Maßgebliche Zielsetzung des Projekts war die Entwicklung einer räumlich differenzierten, bedarfsgerechten und städtebaulich verträglichen Wohnungs- und Baulandbereitstellung, um die Region langfristig als attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort zu erhalten, zu stärken und auszubauen.

Die vorliegende Broschüre ist ein erster Umsetzungsschritt. Die dort beschriebenen Projekte sind vielfältig und heterogen in Inhalt, Maßstäblichkeit und Methode. Sie veranschaulichen die breite Palette an innovativen Wohnungsbauentwicklungen in der Region und mögen als ‚Best Practice-Beispiele’ zur Nachahmung anregen.

Broschüre Impulsprojekte 2011
Wechsel der Geschäftsstelle zur Bundesstadt Bonn (05.01.2012)
Die Geschäftsstelle des Regionalen Arbeitskreises wechselt alle zwei Jahre zwischen der Bundesstadt Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Kreis Ahrweiler. Vom 01.01.2012 bis 31.12.2013 ist die Geschäftsstelle bei der Bundesstadt Bonn angesiedelt.
Die 10. Jahrestagung von "Regionen im Dialog" findet wie angekündigt am 28. und 29. November 2011 in Göttingen statt. ....
Was sprichst du?
Innovative Ansätze im Wissens- und Technologietransfer insbesondere im ländlichen Raum: Modelle zur Verhinderung des "Brain Drains" und neue Herausforderungen für die Regionalpolitik.


Unter diesem Titel bietet die Jahrestagung neben Fachbeiträgen auch Workshops, ein Forum der Regionen und Podiumsdiskussionen an. Unsere Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft bieten interessante Einblicke in Bereiche des Wissensmanagment und zeigen neue Wege Partnerschaft zu organisieren, um Wissensressoucen neu zu endecken und zu binden.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier:

Homepage Regionen im Dialog

Programm der Jahrestagung 2011

Anmeldung zur Jahrestagung 2011
Die Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler präsentiert sich auf der Expo Real mit einem Gemeinschaftsstand mit Exponaten und Partnern aus der Immobilienbranche. ....
Ob Vorankündgung zur Jahrestagung in Göttingen, Vorstellung der Südwestfalen Agentur oder euregia Campus lesen Sie das Neuste über das Netzwerk ....
Am Mittwoch, dem 15.06.2011 trafen sich Teilnehmer und Gäste zur 50. Sitzung des Regionalen Arbeitskreises Entwicklung, Planung und Verkehr Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler (:rak) im Bonner Münster-Carré.
Der :rak hatte dieses Jubiläum zum Anlass genommen in einer Zeitreise 20 Jahre Regionale Kooperation in Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler Revue passieren zu lassen. Neben einem Rückblick auf das Erreichte, wurde besonders der ‚Mehrwert des :rak’ in den Fokus der Betrachtung gestellt und durch einen Blick auf die Zukunftsperspektive der Regionalen Zusammenarbeit die weitere Ausrichtung und künftige Schwerpunkte des :rak angesprochen. ....
20 Jahre regionale Zusammenarbeit

50. Sitzung des Regionalen Arbeitskreises Entwicklung, Planung und Verkehr Bonn / Rhein-Sieg / Ahrweiler (:rak) am 15.06.2011 in Bonn


Am Mittwoch, den 15.06.2011 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der kreisangehörigen Gemeinden des Rhein-Sieg-Kreises, des Kreises Ahrweiler sowie der Bundesstadt Bonn zur 50. Sitzung des Regionalen Arbeitskreises Entwicklung, Planung und Verkehr Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler (:rak) im Bonner Münster-Carré. Der :rak ist eine freiwillige interkommunale Kooperation der beiden Kreise und der Bundesstadt Bonn, die sich mit der Gestaltung des Strukturwandels in der Region insbesondere hinsichtlich Fragen der Siedlungs- und Freiraumentwicklung, der regionalen Wohnungsbauentwicklung sowie größerer Einzelhandels- vorhaben beschäftigt.

Die 50. Sitzung, an der neben Bürgermeistern, Beigeordneten, Verwaltungsangehörigen aus den beteiligten Gemeinden und zahlreiche Gäste aus Verwaltung, Forschung, Verbänden und Kammern teilnahmen, war nicht das einzige Jubiläum, das zu feiern galt: Die intensive Zusammenarbeit im :rak begann vor genau 20 Jahren (1991) in Folge des Bonn-Berlin-Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Der :rak hat dieses Jubiläum zum Anlass genommen, mit den Teilnehmern und Gästen in einer Zeitreise 20 Jahre Regionale Kooperation in Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler Revue passieren zu lassen. Neben einem Rückblick auf das Erreichte, wurde besonders der ‚Mehrwert des :rak’ in den Fokus der Betrachtung gestellt. In einem Blick auf die Zukunftsperspektive der Regionalen Zusammenarbeit wurden außerdem die weitere Ausrichtung und künftige Schwerpunkte des :rak angesprochen.

Verschiedene Referenten, darunter auch „Wegbereiter und Weggefährten“ der regionalen Kooperation haben aus ihrer Sicht über Erfahrungen und Einschätzungen dieser regionalen Kooperation reflektiert. So haben neben dem ehemaligen Stadtbaurat der Stadt Bonn, Prof. Sigurd Trommer, dem Dezernenten Planen, Verkehr, Bauen & Kataster des Rhein-Sieg-Kreises, Herrn Michael Jaeger sowie dem Bürgermeister der Stadt Siegburg, Herrn Franz Huhn, auch einige ‚Externe’ wie z.B. Dr. Gerd Rojahn vom rheinland-pfälzischen Landesplanungs- ministerium in Mainz sowie Herr Michael Kramp vom nordrhein-westfälischen Wohnungsbauministerium ihre Einschätzungen aus Landessicht vortragen. Ergänzt wurde dies durch die Bundessicht (Frau Prof. Elke Pahl-Weber, Leiterin des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung Bonn/Berlin) sowie durch den Blickwinkel der Wissenschaft (Prof. Dr. Thorsten Wiechmann, Technische Universität Dortmund).


Personen von links:

Michael Kramp (Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW) Dr. Gerd Rojahn (Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz Michael Isselmann (Leiter des Stadtplanungsamtes der Bundesstadt Bonn) Jeannette Wagner (Leiterin der Abteilung Stadtentwicklung und Statistikstelle im Stadtplanungsamtes der Bundesstadt Bonn) Franz Huhn (Bürgermeister der Stadt Siegburg) Michael R. Schäfer (Leiter der Abteilung 1.4 – Strukturentwicklung der Kreisverwaltung Ahrweiler) Prof. Dr. Thorsten Wiechmann (Fakultät Raumplanung, Technische Universität Dortmund) Erich Seul (Leiter des Fachbereiches 1 der Kreisverwaltung Ahrweiler) Prof. Elke Pahl-Weber (Leiterin des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung Bonn/Berlin) Michael Jaeger (Dezernent Planen, Verkehr, Bauen & Kataster des Rhein-Sieg-Kreises, Vorsitzender des :rak) Werner Wingenfeld (Stadtbaurat der Bundesstadt Bonn) Prof. Sigurd Trommer (Stadtbaurat a.D., Präsident der Bundesarchitektenkammer)
aus www.wohnregion-bonn.de wird www.region-bonn.de (03.04.2011)
Die Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler präsentiert ihr neues Internetportal www.region-bonn.de. Die Stadt Bonn, der Rhein-Sieg-Kreis und der Landkreis Ahrweiler mit allen 27 Kommunen bieten umfassende und abgestimmte Informationen aus einer Hand.
Ein modernes Design, die Integration von Inhalten der Wirtschaftsförderungen in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft & Bildung und umfangreiche Verlinkungen sind nur einige Merkmale der neu gestalteten Website. Die Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler wünscht Ihnen viel Spaß beim Durchklicken!
04.-08. April 2011

Auch 2011 ist die Wissenschaftsregion Bonn wieder auf der Hannover Messe im Bereich Research & Technology mit ihrem Gemeinschaftsstand und mit Exponaten aus Wissenschaft und Wirtschaft präsent. ....
Der Fokus des diesjährigen Messestandes mit Ausstellern aus Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Kreis Ahrweiler liegt auf dem Thema "Sicherheit" in seiner Spannbreite von "Safety bis Security". Die Exponate befassen sich mit aktuellen Themen wie Lebensmittelsicherheit, Sicherheit in der Produktion, Sprengstoffdetektion, Arbeitssicherheit, Überwachung aus der Luft, Notfallkommunikation, sicherer Werkstoff u.a.m.

Sie finden uns in Halle 2, Stand-Nr. D39 - Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Öffnungszeiten für Besucher: 04. bis 08.04.2011, Montag bis Freitag von 09.00 bis 18.00 Uhr

weitere Informationen:
Ob Jahrestagung in Bad Breisig, Transnationales Forum oder Regionalmanagement im Landkreis Deggendorf, lesen Sie das Neuste über das Netzwerk ....
Neue Herausforderungen meistern - Die nächste EU-Strukturfondsperiode aus Sicht der deutschen Regionen ist der Titel der Jahrestagung 2010 des Regionen im Dialog e.V., die am 06. und 07. Dezember mit erstklassigen Referenten in Bad Breisig stattfinden wird. Die Region, seit Jahren Mitglied in diesem Netzwerk, ist zum zweiten Mal Gastgeber einer Tagung dieser bundesweiten Dachorganisation für regionale Kooperation. Hier geht’s zum aktuellen Programm: ....
Ob Jahrestagung in Bad Breisig, Transnationales Forum oder Regionalmanagement im Landkreis Deggendorf, lesen Sie das Neuste über das Netzwerk ....
Das Projekt „Regionales Portfoliomanagement“ befindet sich derzeit in der letzten Phase. Durch Eingabe potenzieller Siedlungsflächen in den „Regionalen Portfoliomanager“ schufen interessierte Kommunen des :rak die Grundlage für exemplarische Kostenberechnungen verschiedener Siedlungsszenarien. Beim „Regionalen Portfoliomanager“ handelt es sich um ein im Rahmen des Projektes erarbeitetes praxisorientiertes EDV-Tool, das unmittelbar der Unterstützung der Abstimmung und Entscheidungsfindung auf regionaler Ebene dienen soll. Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung Ende Februar wurde dieser „Regionale Portfoliomanager“ sowie die Ergebnisse des Projektes einem fachkundlichen Publikum vorgestellt und diskutiert. ....
Wechsel der Geschäftsstelle zum Rhein-Sieg-Kreis (19.02.2010)
Die Geschäftsstelle des Regionalen Arbeitskreises wechselt alle zwei Jahre zwischen der Stadt Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Kreis Ahrweiler. Vom 01.01.2010 bis 31.12.2011 ist die Geschäftsstelle bei der Kreisverwaltung des Rhein-Sieg-Kreises angesiedelt.
In der Ausgabe Nr. 19 der „Flächenpost“, einer Veröffentlichungsreihe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Förderschwerpunkt REFINA, wird das Regionale Portfoliomanagement vorgestellt. ....